Oberschenkelstraffung

Mit zunehmendem Alter erschlafft die Haut nicht nur im Gesicht, sondern auch am übrigen Körper. Insbesondere an den Oberarmen, am Bauch und an den Oberschenkeln bilden sich Falten und überschüssige Haut, die weder durch Diäten noch durch Sport vermindert werden können. Besonders Frauen mit schwächerem Bindegewebe oder Menschen die viel Gewicht abgenommen haben, sind betroffen.

In diesen Fällen ist die operative Entfernung des überschüssigen Gewebes häufig die einzige Korrekturmöglichkeit. Falls neben dem Hautüberschuss zusätzlich Fettpölsterchen vorhanden sind, ist für ein optimales ästhetisches Ergebnis häufig die Kombination mit einer Fettabsaugung nötig. Die Operationen verbessern die Kontur und die Harmonie des Körpers. Eine Gewichtsreduktion bei Übergewicht können sie aber nicht ersetzen.

Häufige Fragen

 

Auf einen Blick

OP-Dauer:
1,5-2 Stunden
Aufenthalt:
1-2 Nächte stationär
Fädenziehen:
14-20 Tage
Gesellschaftsfähig:
2-3 Tage
Ausfallzeit:
1-2 Wochen
Kosten:
ab 3.500-5.500 € (zzgl. 19% MwSt.)

Wann ist der optimale Zeitpunkt für eine Oberschenkelstraffung?

Bei Patienten, die deutlich an Gewicht verloren haben, empfehle ich die Durchführung einer Oberschenkelstraffung nach Erreichen des Zielgewichtes.

Wie läuft die Oberschenkelstraffung ab?

Zu Beginn der Behandlung führen wir ein ausführliches persönliches Beratungsgespräch, analysieren den Befund und das Ausmaß der überschüssigen Haut an der Oberschenkelinnenseite. Zudem legen wir fest, ob zusätzliche Fettdepots an den Beinen oder an Bauch und Hüfte vorhanden sind und auch bei der Operation abgesaugt werden sollten. Es muss auf die entstehende Narbe bei einer Oberschenkelstraffung hingewiesen werden, die von der Leiste bis zum Knie reichend an der Oberschenkelinnenseite verläuft. Bei nur minimaler weicher Haut ohne relevante Hautüberschüsse an der Oberschenkelinnenseite muss daher häufig von einer Oberschenkelstraffung abgeraten werden. Erst wenn ich Ihre Wünsche und den Ausgangsbefund kenne, können wir das geeignete Korrekturverfahren anwählen und bestimmen, ob eine gleichzeitige Fettabsaugung zu empfehlen ist. Bei der Oberschenkelstraffung selbst wird in Vollnarkose der Hautüberschuss an der Oberschenkelinnenseite, häufig gleichzeitig mit einer zusätzlichen Fettabsaugung entfernt. Es wird an jedem Bein eine Wunddrainage eingelegt und zum Ende der OP eine Kompressionshose angelegt.

Womit ist nach der Operation zu rechnen?

Die Durchführung einer Oberschenkelstraffung sollte mit einer stationären Übernachtung erfolgen. Meistens werden nur geringe Schmerzen aufkommen, die sich gut mit leichten Schmerzmitteln behandeln lassen. Die Kompressionshose muss für 6 Wochen Tag und Nacht getragen werden. In den ersten 2-3 Wochen sollte kein Sport getrieben werden um die optimale Wundheilung und Narbenbildung nicht zu gefährden. Die Hautfäden werden nach 2-3 Wochen gezogen. Die Wunden sind zu diesem Zeitpunkt meist vollständig verheilt. Spezielle Narbencremes zur Nachbehandlung können je nach Bedarf verwendet werden. Nach 6 Monaten sind häufig die Narben bereits verblasst und gut an der Oberschenkelinnenseite versteckt.

Weitere Fragen zur Oberschenkelstraffung?

Sollten Sie weitere Fragen haben, vereinbaren Sie bitte einen persönlichen Beratungstermin in meiner Praxis in Rosenheim. Sie können mich entweder telefonisch oder über mein Kontaktformular erreichen. Ich freue mich auf Sie!

 

Lassen Sie sich beraten

Im Oktober 2013 wurde der Bauch gestrafft,im November die Brust,im Januar die Oberarme und im März die Oberschenkel.Ich habe alle Operationen sehr gut überstanden.Die Nachsorge war fachlich sehr gut.Bin überglücklich jetzt wieder eine geformte Figur zu haben,kann Fr. Dr. Scheele mit gutem Gewissen weiter empfehlen.

— Patienten-Bewertung auf Jameda

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